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Bergstadt Sankt Andreasberg

Luftkurort mit Bergbaugeschichte

Bergstadt Sankt Andreasberg

UNESCO Welterbe, Bergstadt, Abenteuerland

Natur geniessen und Geschichte entdecken – Die höchstgelegene Bergstadt des Harzes ist bekannt für ihre Bergbautradition, ihre bunten Bergwiesen und erholsamen Urlaub mitten in den Bergen.

Eine unvergleichliche Besonderheit ist die Bergbaugeschichte, die Teil des UNESCO Welterbes Oberharzer Wasserwirtschaft ist. Das weltweit bedeutendste vorindustrielle Wasserwirtschaftssystem des Bergbaus wird hier unter und über Tage lebendig und erlebbar gemacht. Außerdem entdecken Familien gemeinsam die Natur mit den Rangern des Nationalpark Harz oder sie gönnen sich die volle Ladung Adrenalin in der Paintball Anlage, dem Hochseilgarten oder beim Laser Tag.

Spaß ist das ganze Jahr durch die rasanten Fahrten auf der Sommerrodelbahn oder im Winter auf der Snowtubing Anlage garantiert. In der höchstgelegenen Sternwarte Norddeutschlands lassen sich Natur, Kultur und Wissenschaft erleben. Besonders ist dabei, dass es an diesem Standort nachts sehr dunkel wird und damit an vielen Tagen im Jahr die Milchstraße oder sogar die Andromeda-Galaxie mit bloßem Auge erkennbar sind.

Aktivurlauber finden in Sankt Andreasberg zu jeder Jahreszeit Herausforderungen: Mit gut ausgeschilderten Wanderwegen stehen Ihnen zum Teil steile Anstiege, knifflige Trails und der Bikepark für Mountainbiker im Sommer, einfache und sportliche Loipen und Pisten im Winter auf dem Matthias-Schmidt-Berg und dem nahe gelegenen Sonnenberg zur Verfügung.

eine Illustration von Schlägel und Eisen
"Glück Auf"

1601

Einwohner

420 m

Mindesthöhe über Normalnull

820 m

Maximalhöhe über Normalnull

1487

Erste urkundliche Erwähnung "sanct andrews berges"

© Harzluft

Wusstet Ihr...?

Die Geschichte der Bergstadt Sankt Andreasberg ist natürlich eng mit der Bergbaugeschichte des Ortes verknüpft. Über vier Jahrhunderte lebte die Bevölkerung fast ausschließlich vom Bergbau.
Weil der Rehberger Graben seit mehr als 300 Jahren das Oder-Wasser in die Bergstadt führt, kann die Stadt heute zu ca. 90 % mit Strom aus Wasserkraft versorgt werden. Zumindest lokal ist die Energiewende schon geschafft. So profitieren wir immer noch von unserer Bergbauvergangenheit.

Mit der Ernennung Sankt Andreasbergs zum Kurort 1866 entwickelte sich auch der Tourismus in der Bergstadt. Es wurden Fichtennadel und Kräuterbäder angeboten.

1951 wurde das Bergwerksmuseum Grube Samson eröffnet. Die historische „Fahrkunst“ wird heute immer noch genutzt, um Techniker zu den in 130 und 190 m Tiefe eingebauten Turbinen zu bringen.

Zusehen ist die Stadtansicht von Sankt Andreasberg. Das Bild hat einen gelblichen Filter.
© Harzluft
Eingang zur Grube Samson unter Tage rechts. Links ist das Museumsgebäude zu sehen. In der Mitte steht eine Lore.
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Erlebnisse in Sankt Andreasberg